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||    K Ü N S T L E R    S E H E N    . . .    J U L I    2 0 2 6    ||

 

31. Juli 2026

 

1973 zeichnete Günter Schönfeld diese weite Rhönlandschaft mit Blick auf die Stadt Tann. Interessanterweise ist diese Zeichnung eine Vorarbeit zu dem gestern gezeigten Aquarell des Künstlers.

Günter Schönfeld
1911 Fünfeichen (Guben) – 1988
‚weite Landschaft in der Rhön mit Blick auf Tann‘

unten links signiert, lokalisiert und datiert (1973)
Bleistift auf Zeichenpapier
29,7 x 39,8 cm

€ 100,-

… zum Angebot …

Günter Schönfeld war Zeichner, Maler, Grafiker und Gebrauchsgrafiker. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Offenbach, Kriegsdienst und russischer Kriegsgefangenschaft ließ er sich 1946 in Wildeshausen nieder.

Von dort aus unternahm er über viele Jahrzehnte Studienreisen innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und Italien. Seine Zeichnungen dokumentieren auf eine ganz eigene Weise Städte, Bauwerke und Landschaften.

Diese Zeichnung mit einer Rhönlandschaft bei Tann ist ein sehr schönes Beispiel für Schönfelds Schaffen.

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30. Juli 2026

 

1973 entstand diese weite Landschaft der Rhön mit Blick auf die Stadt Tann. Während einer seiner zahlreichen Studienreisen hielt Günter Schönfeld die offene, sanft hügelige Landschaft der Rhön fest.

Günter Schönfeld
1911 Fünfeichen (Guben) – 1988
‚weite Landschaft in der Rhön mit Blick auf Tann‘

unten rechts signiert und datiert (1973)
Aquarell & Bleistift auf Aquarellkarton
36,4 x 50,8 cm

€ 220,-

… zum Angebot …

Günter Schönfeld war Zeichner, Maler, Grafiker und Gebrauchsgrafiker. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Offenbach, Kriegsdienst und russischer Kriegsgefangenschaft ließ er sich 1946 in Wildeshausen nieder.
Von dort aus unternahm er über viele Jahrzehnte Studienreisen innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und Italien.

Seine Zeichnungen dokumentieren auf eine ganz eigene Weise Städte, Bauwerke und Landschaften.

Zu diesen Reiseblättern gehört auch dieses Aquarell mit einem schönen, ruhig stimmungsvollen Blick in die Rhönlandschaft bei Tann.

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29. Juli 2026

 

1959 entstand diese Zeichnung von Günter Schönfeld in Hemslingen bei Rotenburg (Wümme). Während einer seiner zahlreichen Studienreisen hielt der Künstler diese ruhige, ländliche Ansicht in einer charakteristischen Tuschfederzeichnung fest.

Günter Schönfeld
1911 Fünfeichen (Guben) – 1988
‚Hemslingen bei Rotenburg-Wümme‘

unten links signiert, lokalisiert („Heimslingen“ [sic!]) und datiert (1959)
15,8 × 24 cm

 
Tuschfeder (teilweise grau laviert) auf festerem Zeichenpapier

€ 70,-    … zum Angebot …

Günter Schönfeld war Zeichner, Maler, Grafiker und Gebrauchsgrafiker. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Offenbach, Kriegsdienst und russischer Kriegsgefangenschaft ließ er sich 1946 in Wildeshausen nieder.

Von dort aus unternahm er über viele Jahrzehnte Studienreisen innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und Italien. Seine Zeichnungen dokumentieren auf stimmungsvolle Weise Städte, Dörfer, Landschaften und Bauwerke und vermitteln einen unmittelbaren Eindruck der bereisten Orte.

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27. Juli 2026

 

1961 hielt Maria del Pilar Prinzessin von Bayern das bunte Treiben auf der Münchner Magdalenendult in einer fein beobachteten Zeichnung fest. Seit Jahrhunderten gehört die Dult zu den beliebtesten Münchner Jahrmärkten – ein Ort, an dem Handel, Handwerk und Alltagsleben aufeinandertreffen.

Maria del Pilar Prinzessin von Bayern
1891 Schloss Nymphenburg, München – 1987 ebd.
„Magdalenendult“ (1961)

unten rechts signiert, betitelt & datiert
Bleistift auf Pergamentpapier
32,2 × 40,8 cm

 
€ 240,-    … zum Angebot …

Maria del Pilar Prinzessin von Bayern war das dritte Kind und die einzige Tochter von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern und María de la Paz von Spanien. Künstlerisch ausgebildet wurde sie unter anderem von Hans von Bartels, Willi Geiger, Moritz Heymann und Viktoria Zimmermann. Beeinflusst vom französischen Impressionismus schuf sie vor allem bayerische und spanische Landschaften, Stadtansichten, Stillleben und Porträts. Ihr Atelier befand sich im Schloss Nymphenburg.

Die vorliegende Zeichnung zeigt die Magdalenendult im Münchner Hirschgarten. Mit schnellen, sicheren Linien erfasst die Künstlerin die Atmosphäre des traditionsreichen Marktes und verdichtet das geschäftige Miteinander von Buden, Besuchern und Schaustellern zu einer lebendigen Momentaufnahme des Münchner Alltags der frühen 1960er Jahre.

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26. Juli 2026

 

1966 entstand diese Zeichnung von Günter Schönfeld mit Blick auf die Burg Meersburg am Bodensee. Während einer seiner zahlreichen Studienreisen hielt er die markante Silhouette der mittelalterlichen Burg fest.

Günter Schönfeld
1911 Fünfeichen (Guben) – 1988
„Meersburg“

unten rechts signiert, lokalisiert und datiert (1966)
Tuschfeder (teilweise grau laviert) und Kugelschreiber auf Zeichenpapier
29,7 × 40,7 cm

€ 100,-

… zum Angebot …

Günter Schönfeld war Zeichner, Maler, Grafiker und Gebrauchsgrafiker. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Offenbach, Kriegsdienst und russischer Kriegsgefangenschaft ließ er sich 1946 in Wildeshausen nieder.
Von dort aus unternahm er über viele Jahrzehnte Studienreisen innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und Italien. Seine Zeichnungen dokumentieren auf eine ganz eigene, schöne Weise zahlreiche Orte, Gebäude und Landschaften.

Diese Ansicht der Burg Meersburg gehört zu diesen Reisezeichnungen.

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25. Juli 2026

 

Aus dem 19. Jahrhundert stammt diese Ansicht aus der Region „bej Itzehoe“ von dem belgischen Maler und Zeichner Maximilien Lambert Gelissen.

Maximilien Lambert Gelissen
1786 Brüssel – 1867 ebd.
„Bej Itzehoe“

unten links signiert
Aquarell mit Bleistiftvorzeichnungen auf Papier
10 x 16,5 cm

€ 600,-

… zum Angebot …

M. L. Gelissen erhielt seine künstlerische Ausbildung bei M. Rubens und Henri van Assche in Brüssel. Er unternahm mehrere Studienreisen nach England und Schottland, beteiliegte sich zeitlebens an mehreren Ausstellungen und Wetbewerben in Brüssel und Gent, sowie auch in England. Landschaften waren sein bevorzugtes Sujet.

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24. Juli 2026

 

Um 1948 hat Ewald Becker-Carus diesen Blick bei einer „Ausfahrt von Hilligenley“ vor sich gehabt und daraus entstand dieses blau ruhige, beinahe: meditative Landschaftsgemälde.

Ewald Becker-Carus
1902 Dingelstedt – 1994 Schloss Hamborn
„Ausfahrt von Hilligenley“

unsigniert, verso Künstler- u. Nachlassstempel, undatiert [um 1948]  

Öl auf fester Malplatte
23 x 28,8 cm
Verso mit Widmung des Künstlers an seine Frau vom Juni 1948.

€ 450,-

… zum Angebot …

Ewald Becker-Carus studierte von 1924-27 an der Dresdner Akademie und war dort zuletzt Meisterschüler Richard Drehers. Nach dem Studium folgten Reisen und eine kurze Zeit in der er freischaffend in Dresden tätig war. Im Späteren arbeitete der Künstler vor allem als Kunsterzieher an Rudolf-Steiner-Schulen in Hamburg (bis zu deren Schließungen 1937).

1945 eröffnete er sein Atelier an der Hamburger Elbchaussee erneut und baute dieses aus zum „Studienatelier für bildende Künste“. 1949 nahm er dann wieder eine Lehrstelle an einer Hamburger Rudolf-Steiner-Schule an.

Das vorliegende Werk ist undatiert, darf aber aufgrund der rückseitigen Widmung in die Zeit um 1948 eingeordnet werden. Der Künstler hat das kleine Gemälde seiner Frau Annemarie gewidmet und womöglich zeigt es eine gemeinsame Erinnerung an einen Urlaub auf Hilligenley.

Farblich eine sehr schöne, reduzierte, fast schon monochrome Landschaftskomposition.

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20. Juli 2026

 

In seinem 72. Lebensjahr hat Curt Wittenbecher diesen ruhig lyrischen Blick auf die kleine isländische Gemeinde Hveragerdi (etwa 40 km östlich von Reykjavík) festgehalten.

Curt Wittenbecher
1901 Magdeburg – 1978 Bremen
„’Hvaragererdy‘ [sic!] Island“

rechts unten monogrammiert, verso signiert, betitelt & datiert (21.09.1972)
Aquarell auf Aquarellbütten
54,1 x 45,5 cm

€ 600,-

… zum Angebot …

Curt Wittenbecher war ein meisterlicher Beherrscher der Aquarellmalerei.
Nach Studien in München, Berlin und Magdeburg war er ab 1928 freischaffend in Magdeburg tätig. 1944 musste er kriegsbedingt nach Hindelang im Allgäu umziehen. Im Januar 1945 wurde seine Magdeburger Wohnung bei einem Angriff komplett zerstört, was auch den Verlust eines Großteils des bisherigen Schaffens bedeutete.

1949 zog Wittenbecher in den Norden und ließ sich in Worpswede nieder. Ab 1955 war er freier Künstler in Bremen, erhielt öffentliche Aufträge und übernahm Lehrtätigkeiten.

Das Aquarell ist die von Wittenbecher bevorzugte Technik. Seine vornehmlich landschaftlichen Motive fand er auf zahlreichen Reisen.

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19. Juli 2026

 

1981 – mit 90 Jahren! – hat Maria del Pilar Prinzessin von Bayern diesen Blick auf den Ammersee bei Stegen (Ortsteil der Gemeinde Inning am Ammersee) gezeichnet.

Maria del Pilar Prinzessin von Bayern
1891 Schloss Nymphenburg, München – 1987 ebd.
„Stegen“

unten rechts signiert & datiert (1981)
Bleistift auf dünnem, pergaminähnlichem Papier
29,7 x 41,9 cm

€ 220,-

… zum Angebot …

Die Künstlerin war das dritte Kind und die einzige Tochter von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern (1959-1949) und María de la Paz von Spanien (1862-1946). Unterrichtet wurde sie von Hans von Bartels, Willi Geiger, Moritz Heymann und Viktoria Zimmermann.

Ihr Atelier hatte sie im Nymphenburger Schloss und sie schuf v. a. und bayrische Landschaften und Stadtansichten, Ansichten aus anderen europäischen Regionen, Stillleben und Porträts.

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18. Juli 2026

 

Am 18. September 1898 kam der Berlin Maler Martin Wilberg auf einer Reise nach Schloss Runkelstein in Südtirol und dort entstand dann diese wunderschöne Künstlerpostkarte.

Martin Wilberg
1853 Havelberg – 1936 Potsdam-Neubabelsberg
„Runkelstein d. 18. IX. [18]93.“

unten rechts signiert
Bleistift auf Karton, verwendet als Postkarte
9 x 14 cm

€ 180,-

… zum Angebot …

Sehr schöner, stimmungsvoller Blick in den Innenbereich von Schloss Runkelstein (Castel Roncolo). Am rechten Rand hat Wilberg den bekannten Vers aus Victor von Scheffels „Runglstein bei Bozen“ (1855) nochmals abgeschrieben:

„Wer immer ins sonnige Etschland fährt,
Halt‘ Einkehr in diesen Räumen,
Und ist ihm eine Isolde beschert,
Mag er von ihr hier träumen.“

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17. Juli 2026

 

Am 27. August 1898 hat der Berliner Maler Martin Wilberg bei einer Reise diese frühmorgendliche Ansicht auf Besigheim – die wunderschöne „Malerstadt“ – gesehen. Und erfreulicherweise hat er das Motiv direkt für eine Künstlerpostkarte benutzt.

Martin Wilberg
1853 Havelberg – 1936 Potsdam-Neubabelsberg
„Besigheim d. 27. Aug. 1898. Von der Neckarseite aus am frühen Morgen.“

unten rechts signiert, 9 x 14 cm
Bleistift auf Karton, verwendet als Postkarte
€ 160,-

… zum Angebot …

Text der Karte an Victoria Wilberg (Berlin):
„Besigheim d. 27. Aug. 1898. Von der Neckarseite aus am frühen Morgen. Am Mittag bin ich in Esslingen. Heute wird´s heiss! Hoffentlich geht es Euch gut! Herzlicher Gruss. Martin“

… weitere Werke von Martin Wilberg …

 

16. Juli 2026

 

1949 hat Maria del Pilar Prinzessin von Bayern diese schöne Ansicht auf das Herrenhaus des 1710 errichteten Schlosses Rübgarten (Pliezhausen) gefunden und zeichnerisch festgehalten. Markant im Vordergrund der Brunnen.

Maria del Pilar Prinzessin von Bayern
1891 Schloss Nymphenburg, München – 1987 ebd.
„Rübgarten“

unten links signiert & datiert (1949)
Kohle auf dünnem Zeichenpapier
27,3 x 40 cm

€ 210,-

… zum Angebot …

Die Künstlerin war das dritte Kind und die einzige Tochter von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern (1959-1949) und María de la Paz von Spanien (1862-1946). Unterrichtet wurde sie von Hans von Bartels, Willi Geiger, Moritz Heymann und Viktoria Zimmermann.

Ihr Atelier hatte sie im Nymphenburger Schloss und sie schuf v. a. und bayrische Landschaften und Stadtansichten, Ansichten aus anderen europäischen Regionen, Stillleben und Porträts.

… weitere Werke von Maria del Pilar Prinzessin von Bayern …

 

 

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