W A L T E R S T R A U ß (19.02.1909 Siegen – 1997 Würzburg)
Weitere Werke von Walter Strauß
Blick auf den Main bei Kitzingen (1979)
Mischtechnik (Aquarell, Tempera, Deckweiß) über leichten Bleistiftvorzeichnungen
€ 330,-
Titel
ohne Titel [Blick auf den Main bei Kitzingen, hierzu unten links bezeichnet „Kitzingen“]
Technik
Mischtechnik (Aquarell, Tempera, Deckweiß) über leichten Bleistiftvorzeichnungen auf leicht strukturiertem Aquarellkarton, unter Passepartout, gerahmt, unter Glas [Rahmung durch „Rahmen-Köhler (Würzburg), Rahmung ungeöffnet]
Signatur
unten rechts signiert „W. Strauß“
Jahr
unten rechts datiert „[19]79“
Größe
Größe: 43,7 x 70,8 cm (Sichtfeld) bzw. 60,8 x 87 cm (Rahmen)
Zustand
Rahmung ungeöffnet; Farben sehr leicht aufgehellt; Passepartout leicht nachgedunkelt; Rahmen an sehr wenigen Stellen sehr leicht berieben
Zu Walter Strauß (19.02.1909 Siegen – 1997 Würzburg):
Maler, Zeichner, Architekt.
In den 1930er Jahren in Kaufbeuren ansässig.
Am 2. Februar 1937 Umzug aus Kaufbeuren nach Aschaffenburg.
1937-38 war er maßgeblich am Bau der neuen Forstschule in Lohr am Main beteiligt. Strauß arbeitete damals beim Landbauamt Aschaffenburg.
Am 1. Juli 1939 Umzug nach Nürnberg und dort als Regierungsbauassessor tätig. Wohnhaft in der Bucher Straße 19 / IV. Später (um 1949) als Regierungsbaurat in der Südl. Ringstraße 30 ansässig.
Tätigkeit am Landbauamt Nürnberg.
Ab 1. Januar 1956 bis 31. Juni 1958 war er als Oberregierungsbaurat Vorstand des Landbauamtes Würzburg.
In Würzburg war Walter Strauß maßgeblich am Bau, Wiederaufbau von zahlreichen Bauten und Gebäuden beteiligt.
Mitglied im Verschönerungsverein Würzburg e. V.
Neben seiner Tätigkeit als Architekt lassen sich besonders im späteren Leben Aquarelle mit vornehmlich regionalen Motiven aus bzw. um Würzburg nachweisen. Die Werke von Strauß zeigen dabei ein sehr schönes, sicheres Farbgefühl und zeichnen sich durch eine oftmals idyllische Stimmung aus.


































