H E I N R I C H    P A E S    ( 1 9 .   J h d . )   
Bildnis von Franz Egon Freiherr von Dalwigk (1844)

 

 

 

Bildnis von Franz Egon Freiherr von Dalwigk (1844)

Lithographie auf festerem Velinpapier, ungerahmt

€ 270,-

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Titel
‚Portrait von Franz Egon Freiherr von Dalwigk (06.11.1823 Boisdorf – März 1885 Kaiserswerth)‘ [hierzu von dem Dargestellten am unteren Rand unterzeichnet und gewidmet]  
Sohn des Rittergutsbesitzers Karl Freiherrn von Dalwigk-Lichtenfels und der Elisabeth, geb. von Weymar. Franz Egon v. Dalwigk besuchte das Gymnasium in Köln und absolvierte darauf ein Jura-Studium in Bonn während dem er dem Corps Borussia Bonn beitrat.

Technik
Lithographie auf festerem Velinpapier, ungerahmt

Signatur
im Druck unten links signiert „Heinr. Paes fecit.“

Druck
unten mittig im Druck typogr. bez. „Lith. v. Henry & Cohen in Bonn“

Jahr
unten links im Druck datiert „1844“

Größe
Größe: (etwa) 14,5 x 10,5 cm (Motiv) bzw. 27,3 x 23,7 cm (Blatt)

Zustand
Blattränder unter Umständen etwas zugeschnitten; in den Randbereichen etwas fleckig, stockfleckig; insgesamt leicht gebräunt & leicht stockfleckig; Ecke unten rechts mit sehr leichter Knickspur
verso stockfleckig und leicht gebräunt

Provenienz
1845, Bonn, Geschenk des Dargestellten an Franz Lothar von Rolshausen (13.10.1822 – 17.09.1862), der damals wohl Kommilitone war.
Hierzu am unteren Rand in Bleistift gewidmet:

„E. Frh. v. Dalwigk s/m [seinem] P.[?] Frh. v. Rolshausen
z.[ur] f.[reundlichen] E.[rinnerung] Bonn 1845.“

Unten mittig in Blei Zirkel vom Corps Borussia Bonn.

 

 

Zu Christian Carl Heinrich Paes (19. Jhd.):
Maler, Lithograf, Fotograf.
Über eine Ausbildung ist nichts bekannt.
Er betrieb zeitweise in Berlin eine Firma mit dem Kaufmann Hermann Levinthal (1866 aufgelöst).
Nachweisbar sind Portrait-Lithografien von Paes.