H E I N Z S E E B E R (01.01.1930 München – 1998 Duino (Triest))
Weitere Werke von Heinz Seeber
„Faun u. Nymphe“ (1968)
Linolschnitt auf leichtem, sandfarbigem Karton
€ 300,-
Titel
„Faun u. Nymphe“ [so verso unten links (von fremder Hand) in Blei betitelt]
Technik
Linolschnitt auf leichtem, sandfarbigem Karton
Signatur
unten rechts in Blei signiert, sowie daneben roter Künstlerstempel, sowie verso roter Adressstempel
Jahr
unten rechts datiert „Mai [19]68“
Größe
Größe: 58,5 x 79,6 cm (Blatt) bzw. (etwa) 44 x 63 cm (Druck)
Auflage
unten links in Blei nummeriert „23/90“, sowie unten rechts Prägestempel „Graphikpreis der Neuen Münchner Galerie / Dr. Hiepe & Co. GmbH“
Zustand
leichte Druckstellen im Blatt; Ecken schwach bestoßen; unterer Rand mittig schwach bestoßen; verso oben rechts in Blei nummeriert „511“; verso leichte Lagerspuren; verso unten links in Blei Künstlername und Lebensdaten
Zu Heinz Seeber (01.01.1930 München – 1998 Duino (Triest)):
Maler, Grafiker.
Anfangs arbeitet er als Maurer und Stuckateur.
Ab 1953 Studium an der Münchner Grafischen Akademie.
Tätigkeit als Kunst- und Werbegrafiker.
Seeber begann sich als Maler und Grafiker (v. a. Linolschnitte) zu betätigen, wobei ihn besonders biblische, christliche Themen faszinierten.
1963-89 Lehrer an der Münchner Volkshochschule.
Ab 1966 war er tätig an der Restaurierung des Würzburger Doms.
Ab 1975 v. a. tätig in Duino (Triest).
September 1998 Gedenkausstellung in der Burg San Giusto, Triest.
2010 Nachlassausstellung im Museum Guntersblum
Mitgliedschaften
ab 1964 Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst




























