W E R N E R D . H . B I S S I N G E R (09.05.1937 Schwäbisch Gmünd – 15.05.2022 ebd.)
„Jim Knopf und seine Freunde“ (2017)
Öl auf Leinwand, Keilrahmen, gerahmt
€ 490,-
Titel
„Jim Knopf und seine Freunde“ [so betitelt auf dem verso angebrachten Etikett der „Querschnitt“-Jahresausstellung von 2017; verso zudem angefangene Vorzeichnungen zu demselben Motiv]
Technik
Öl auf Leinwand, Keilrahmen, gerahmt
Signatur
unten rechts monogrammiert „WDH“, sowie links mittig (auf der Eisenbahn) nochmals monogrammiert, sowie ebenso unten rechts am Ende der Widmung signiert „Werner“, sowie verso auf Etikett der „Querschnitt“-Jahresausstellung von 2017 mit Künstlernamen bezeichnet
Jahr
unten rechts datiert „2017“
Größe
Größe: 60 x 80 cm (ohne Rahmen) bzw. 64 x 84 cm (mit Rahmen)
Zustand
Leinwandränder leicht berieben; im Bereich oben links sehr kleines Löchlein in der Leinwand (etwa 2x2mm); im unteren Bereich rechts (etwas links der gelben Punkte) sehr kleine Beschädigung der Leinwand (etwa 1x1mm)
verso auf Leinwand angebrachter Klebestreifen
Rahmen etwas fleckig, sowie an Kanten etwas berieben
Ausstellung
16.12.2017 – 21.01.2018, „Querschnitt“-Jahresausstellung des Gmünder Kunstvereins, Schwäbisch Gmünd [hierzu verso aufgeklebtes und vom Künstler ausgefülltes Etikett mit Angaben zu Adresse, Bildtitel, Technik, Versicherungswert, Verkaufspreis]
Provenienz
unten rechts im Bildteil mit handschriftlicher Widmung des Künstlers an seine Frau:
„This painting is dedicated to my dear Christinele / In being you I find fulfillment / your Werner“
Zu Werner Dieter Hermann Bissinger (09.05.1937 Schwäbisch Gmünd – 15.05.2022 ebd.):
Maler.
Besuch des Parler-Gymnasiums in Schwäbisch Gmünd. Während der Schulzeit engagiert er sich für das Schultheater und entwirft hierfür die Kulissen. Zugleich wird ihm gestattet, dass er im Keller des früheren Stadtgartengebäudes künstlerisch tätig ist.
Auf Wunsch der Eltern studiert er „etwas Richtiges“, d. h. Metallchemie und Galvanotechnik (Fachschule in Gmünd). Abschluss als Diplom-Ingenieur.
Ab 1966 tätig für IBM, wenig später wurde er in die USA geschickt. Künstlerisch ist er vorerst nicht mehr tätig.
1980 lernt er seine spätere Frau, Christine A. Henrich, kennen, die damals Sprachen und Philosophie studierte. Durch Christine beginnt er erneut zu malen.
Rückkehr nach Schwäbisch Gmünd und dort künstlerisch tätig. Bissinger engagiert sich im Kunst- und Kulturleben.
Auf Wunsch von Landrat Diethelm Winter übernimmt Bissinger die Neugestaltung der Fachschule für Galvanotechnik in Gmünd. Er unterrichtet in der Folge auch dort.
Ab etwa 2007 widmet er sich ganz der Kunst. Es entstehen vor allem figürliche Kompositionen und Portraits, Landschaften, Stadtansichten und Eisenbahnen, welche sich besonders durch ein knalliges, intensives Kolorit auszeichnen.
Ausstellungen
regelmäßige Teilnahme an den „Querschnitt“-Jahresausstellungen des Gmünder Kunstvereins;
2012 “Gmünder Ansichten und Christines Märchenwelten“ (zus. mit seiner Frau), Spitalmühle, Schwäbisch Gmünd
Mitgliedschaften
Gmünder Kunstverein
Publikationen
1977, „Galvanotechnik : 50 Jahre Ausbildung Galvanotechnik an der Fachhochschule Schwäbisch Gmünd 1927-1977“, Schwäbisch Gmünd



































