I R E N E   H E I N   (27.09.1923 Königsberg – 2003)

 

Weitere Berliner Künstler

 

 

„Malven“ (o.J.)

kolorierter Holzschnitt auf Velinpapier

€ 90,-

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Titel
„Malven“ [so unten links betitelt]

Technik
kolorierter Holzschnitt auf Velinpapier

Signatur
unten rechts signiert „Irene Hein“

Jahr
undatiert

Größe
Größe: 27,9 x 18,5 cm (Blatt) bzw. 21 x 12 cm (Druck)

Auflage
ohne Angaben

Zustand
in den seitlichen Randbereichen technikbedingt sehr leicht wellig; sehr leicht nachgedunkelt; verso leicht farbfleckig

Provenienz
unten links gewidmet „Malven für Beate [?]“

 

 

Zu Irene Hein (27.09.1923 Königsberg – 2003):
(Gebrauchs-)Grafikerin, Illustratorin.
Tochter des Schriftstellers Alfred Hein (1894-1945).
1940-43 Studium an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichstein (bei Herbert Post).
Bis 1944 als grafische Zeichnerin in Halle tätig.
1945-50 tätig als freischaffende Illustratorin, u. a. Arbeiten für den Verlag Paul Säuberlich.
1948-50 Gastschülerin von Charles Crodel (Burg Giebichenstein).
Ab 1950 wissenschaftliche Grafikerin an der Martin-Luther-Universität Halle und an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Zuletzt freischaffende Künstlerin. Dabei illustrierte sie vor allem Bücher zu Blumen, Gärten, Gemüse.

Mitgliedschaften
Verband Bildender Künstler der DDR

Ausstellungen
— 1960: Berlin, Pavillon der Kunst („Frauenschaffen und Frauengestalten in der bildenden Kunst. 50 Jahre Internationaler Frauentag“)
— 1974 und 1979: Halle/Saale, Bezirkskunstausstellungen
— 1979: Berlin, Ausstellungszentrum am Fernsehturm („Buchillustrationen in der DDR. 1949 – 1979“)