A L E X A N D E R D I N K E L (24.02.1897 Heidelberg – 1981[?])
„Sommerliche Felder“ (o.J.)
Öl auf fester Platte, ungerahmt
€ 470,-
Titel
„Sommerliche Felder“ [so verso oben links betitelt; womöglich Blick in den Kraichgau]
Technik
Öl auf fester Platte, ungerahmt
Signatur
unten rechts signiert „A. Dinkel“, sowie verso oben links mit Künstlername und -adresse
Jahr
undatiert
Größe
Größe: 58,1 x 72 cm
Zustand
Ecken etwas bestoßen; unterer Rand (aufgrund früherer Rahmung) etwas berieben und fleckig; partiell leicht fleckig; in der Bildmitte (bei einer der mittig dunklen Baumgruppen) sehr kleine Verluste der Farbschicht; verso etwas berieben und leicht fleckig
Zu Alexander Baptist Dinkel (24.02.1897 Heidelberg – 1981[?]):
Maler, Grafiker.
Sohn des Werksführers Josef Dinkel (?-1921) und dessen Frau Christina, geb. Binsfeld (1858-1923)
Wuchs in Heidelberg auf.
Über die künstlerische Ausbildung ist nichts bekannt. Wohl als Künstler Autodidakt.
1931 Teilnahme an der Weihnachtsausstellung des Heidelberger Kunstvereins.
1937 Teilnahme an der Ausstellung „Arbeit und Wirtschaft in der Kunst“, Heidelberger Kunstverein.
1937 Teilnahme an der Sommerausstellung des Heidelberger Kunstvereins.
1938 Teilnahme an der Ausstellung „Deutsche Maler der Gegenwart“, Heidelberger Kunstverein.
Wohl nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1969 lebte er in der Bergstraße 19.
2024 wurden Werke Dinkels gezeigt bei der Ausstellung „‘Hempfing und Zeitgenossen‘ – Landschaftsmalerei“ in dem Museum Hühnerfautei, Schönau
Literatur / Quelle
— Internetseite des „Heidelberger Geschichtsvereins e.V.“






















