F R I T Z B L U M (21.01.1901 München – 29.04.1994 ebd.)
Weitere Werke von Fritz Blum
Zum Themenflyer ‚Bilder des Schmerzes‘
Kindermord in Bethlehem (o.J.)
Kaltnadelradierung auf Kupferdruckkarton
€ 240,-
Titel
ohne Titel [Kindermord in Bethlehem, hierzu verso oben mittig in Blei bez. „Kindermord“]
Technik
Kaltnadelradierung auf Kupferdruckkarton
Signatur
unten rechts signiert „F. Blum“, sowie verso oben nochmals (von fremder Hand) bezeichnet „Blum“
Jahr
undatiert
Größe
Größe: 50,8 x 37,2 cm (Blatt) bzw. 28,9 x 23 cm (Druck)
Zustand
Ecken bestoßen; in den Randbereichen etwas nachgedunkelt; Blattränder mit leichten Abrissspuren; partiell etwas (stock-)fleckig; im Blattbereich unten rechts braunfleckig; verso oben mittig in Blei bezeichnet mit Künstlername und Titel; verso unten links braunfleckig
Zu Fritz Blum (21.01.1901 München – 29.04.1994 ebd.):
Maler, Zeichner, Restaurator, Grafiker.
Besuch der Münchner Kunstgewerbeschule und wohl auch der dortigen Kunstakademie.
In München lebte er in der Georgenstraße 83/4 (um 1935) und später in der Leopoldstraße 25/4.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte Fritz Blum u. a. als Restaurator von Kirchen in beispielsweise Landshut und Altötting.
1935 Beteiligung an der „Großen Münchner Kunstausstellung“ (Neue Pinakothek, München); 1935 Beteiligung an der „Herbst-Ausstellung“ (Preußische Akademie der Künste, Berlin).
Preise
1919 Kunstpreis der Stadt München
1929 Dürer-Preis der Stadt Nürnberg
Literatur
— Brigitte Huber: Fritz Blum, in: „Artists of the World (AOW) / Allgemeines Künstlerlexikon (AKL)“, De Gruyter-Verlag, Onlineversion


















