T H E O   D I E L

 

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Abstrahierte, sakrale Komposition

Bronzeplatte, an den vier Ecken fest montiert auf dunkelbraun eingefärbter Holzplatte
verso am unteren Rand in Schwarz datiert „[19]83“

Grösse der Holzplatte: 18,8×18,9cm
Grösse der Bronzeplatte: 12,6×12,6cm
Gewicht: 0,92kg

verso am unteren Rand in Schwarz signiert „Diel“
nicht betitelt

€ 460,-

 

 

Zustand
Holzplatte am unteren Rand etwas berieben mit leichten Farbabreibungen; Holzpatte am oberen Rand mittig leicht berieben

 

Das vorliegende eher kleinformatige Objekt lässt sich in Beziehung setzen zu sakralen Arbeiten Diels, wie beispielsweise dem Tabernakel in der Bruchsaler Pauluskirche. Auch hier schafft der Künster eine abstrahierte Komposition, die in ihrer harmonisch stimmigen Anordnung dem Betrachter eine kontemplative Atmosphäre vermittelt.


 

Zu Theo Diel (*1927):
Bildhauer; Meisterschüler unter Emil Sutor; ab den 1950er Jahren eigenes Atelier in Bruchsal; insbesondere religiöse, sakrale Themen, die sich in zahlreichen Kirchen in und um Bruchsal finden (u.a. Tabernakel und Marienstatue in der Marienkapelle der Pauluskirche (Bruchsal); Madonnenstatue in der St.-Josef-Kirche (Bruchsal)); 1957-58 Neugestaltung der sieben Stationen zur „Schmerzhaften Mutter Gottes” (Feldkirchle, Bruchsal); 1986 Einweihung des von Diel geschaffenen „Lausbubenbrunnens“ auf dem Kirchplatz in Bruchsal; Theo Diel lebt in Bruchsal