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Robert Hanna: „Der Tod und die Landsknechte“

 

 

Zu Robert Hanna (04.03.1909 Wien – 08.04.1988 ebd.):
Maler, Zeichner, Grafiker, Gebrauchsgrafiker; 1927-31 Besuch der Hochschule für angewandte Kunst (bei Berthold Löffler, Reinhold Klaus und Rudolf von Larisch); Abschluss mit der Lehramtsprüfung; ab 1929 in Wien als Werbegrafiker tätig; Hanna entwarf vor allem Plakate für Werbezwecke und Ausstellungen (u.a. für das Modehaus Herzmansky, sowie die Schifffahrtsgesellschaft Norddeutscher Lloyd); 1938 Ausschluss aus der Reichskammer der bildenden Künste; in den 1950er Jahren wieder als Werbegrafiker tätig und es entstehen weitere Plakate für Ausstellungen und auch für Filme; ab 1957 Kunst- und Werbeerzieher an der Theresianischen Akademie in Wien, dort richtete er für die Schüler auch eine Keramik-Werkstatt ein; 1972 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich; neben seiner beruflichen Tätigkeit schuf er auch freie künstlerische Arbeiten, wobei er das Aquarell bevorzugte
Werke Hannas befinden sich in der Österreichischen Nationalbibliothek, der Wien-Bibliothek, der Kulturabteilung der Stadt Wien.

Literatur
Smetana, Alexandra: Robert Hanna, in: „Allgemeines Künstlerlexikon“ (AKL), Onlineversion, Künstler-ID: 00601760