W A L T E R   H E L B I G

 

 

walter-helbig


Unbetitelter Farbholzschnitt als Katalogeinband

Katalog „Walter Helbig Ascona. Ausstellungen 1957 [Mai Mönchen-Gladbach [sic!] Städtisches Museum – Juni-Juli Wuppertal-Elberfeld Städtisches Museum – August Freiburg im Breisgau Kunstverein]“
mit unbetiteltem Farbholzschnitt des Künstlers als Einband [hierzu auf Umschlagrückseite bez. „Das Umschlag-Bild ist ein Original-Farbholzschnitt von Walter Helbig, Ascona, aus dem Jahre 1956“]

Verlag: Rombach & Co GmbH Freiburg i.B.
Erscheinungsjahr: 1957 (Katalog) bzw. 1956 (Holzschnitt)
Seitenzahl: 16 Seiten
Format: 18,6x24cm (Katalog) bzw. 17,8×23,3cm (Holzschnitt)

€ 170,-

 

 

 

   

 

Zustand
Einband und erste Seite Ecke u.r. mit leichter Stauchung; Einbandrückseite mit leichten Druckstellen; Einbandrückseite o.l. in Blei bez./nummer.; die letzten drei Seiten mit Korrekturen in dunkler Tinte der Abbildungstitel (Korrekturen stammen wohl direkt vom Künstler)

 

Zu Walter Helbig (09.04.1878 Falkenstein – 26.03.1968 Ascona):
ab 1894 bereits Schüler der Dresdner Kunstakademie; 1897 Studienreise nach Italien; 1899-1902 Studium an der Kunstakademie Dresden; 1903 in Berlin ansässig, dort Kontakt zu den „Brücke“-Malern; 1906-10 in Hamburg tätig; 1910 Übersiedlung in die Schweiz; Mitbegründer des „Modernen Bundes“; 1916-24 in Zürich ansässig; in der Folge Übersiedlung nach Ascona; 1924 Gründung und Leitung der Gruppe „Der große Bär“ (Ascona); 1930-32 in Paris, wo er sich der Gruppe „1940“ anschließt und abstrakte Werke schafft; 1937 wurden bei der Aktion „Entartete Kunst“ sechs Arbeiten Helbigs beschlagnahmt; 1938 erwirbt er das schweizerische Bürgerrecht; 1952 Mitglied im Deutschen Künstlerbund; nach 1945 entstanden abstrakt-expressive Werke und im Späteren auch informelle Kompositionen