R U D O L F   F L E I S C H E R

 

 

Rudolf Fleischer

 

„Langenbach bei Bad Steben (Frankenwald)“

Aquarell auf Velinpapier
u.r. in in Blei datiert „[19]57“

u.r. in Blei signiert „Rudolf Fleischer“
verso u.r. in Blei betitelt mit „Langenbach bei Bad Steben (Frankenwald)“

reserviert

 

                      

 

Grösse
Blattgrösse: 57,5x43cm

Zustand
leichte Druckstellen im Blatt; technikbedingt sehr leicht wellig; Farben insgesamt etwas aufgehellt; in den Ecken o.l. und u.r. Kennzeichnungen (Pfeile) in Blei für Passepartoutgröße; verso an den Rändern umlaufend braunes Klebeband; verso etwas nachgedunkelt; verso u.l. in Blei bez. (wohl) von früherem Rahmenmacher

 

 

Zu Rudolf Fleischer (25.03.1915 Zschopau – 06.02.1984 Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)):
Maler, Zeichner, Grafiker; Besuch der Volksschule; zunächst handwerkliche Malerlehre; 1933-39 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden (bei Alexander Baranowsky, Paul Börner, Paul Erich Zschiesche); 1942-43 Studium an der Kunstakademie Dresden (bei Hans Hanner); im Zweiten Weltkrieg Kriegsdienst als Soldat in Griechenland und Frankreich; ab 1946 freischaffend tätig; 1948 Beteiligung an der Mittelsächsischen Kunstausstellung (Schloßbergmuseum, Chemnitz); 1958 Beteiligung an der Mittelsächsischen Kunstausstellung (Museum am Theaterplatz, Karl-Marx-Stadt); 1961 Beteiligung an der Kunst-Ausstellung der 3. Arbeiterfestspiele der DDR (Kulturhistorisches Museum, Magdeburg); 1984 Retrospektive-Ausstellung (Karl-Marx-Stadt); April 2015 Sonderausstellung zum 100. Geburtstag (Schloss Wildeck, Zschopau); Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR

Literatur
HEYDER, Michael: Rudolf Fleischer, in: Allgemeines Künstlerlexikon (AKL), Onlineversion, Künstler-ID: 00012495