H E I N R I C H   K L U M B I E S

 

 

heinrich-klumbies

 

Tisch mit Stuhl am Fenster

Farblithographie auf sandfarbenem Karton
u.r. in Blei datiert „[19]73“

Kartongrösse: 30,3×36,3cm

Auflage: u.l. in Blei nummer. „10/100“

u.r. in Blei signiert „Heinrich Klumbies“
nicht betitelt

€ 90,-

 

 

 

           

 

Zustand
Druckstellen im Blatt; am Rand u.r. Einriss (etwa 1,3cm); am Blattrand links mittig kleiner Einriss (etwa 0,3cm); im Blattrandbereich rechts mittig kleines Loch (Durchmesser etwa 0,2cm); oberer und unterer Blattrand mit Quetsch-, Knickspuren; im Blattbereich o.l. leichte diagonale Stauchung

 

 

Zu Heinrich Klumbies (1905 Neutomischel/Nowy Tomysl – 1994 Karlsruhe):
1925-30 Studium an der Akademie der Bilden- den Künste Stuttgart, Königsberg und Berlin; 1930-33 Kunsterzieher an der Karl-Marx-Schule in Berlin Neukölln; 1936 Entlassung aus den staatl. Schuldienst; 1936-40 freischaffend tätig; 1940-45 Wehrdienst, Kriegsgefangenschaft; kriegsbedingte Zerstörung seines Ateliers; 1946 Übersiedlung nach Reichenbach a.d.Fils; 1946 Heirat mit Marigard Ohser; im Folgenden tätig an der VHS, sowie bei Zeitungen und Zeitschriften; 1960-71 Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Literatur
RÖDIGER-DIRUF, Erika (Hrsg.) (2004): Die Malerei ist tot, es lebe die Malerei: 150 Jahre Kunstakademie Karlsruhe – die Professoren von 1947 bis 1987; Karlsruhe; S. 58