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Heinrich Eugen von Zitzewitz: Sommerliche Vorstadt mit Gärten und Häusern

 

Zu Heinrich Eugen von Zitzewitz (1925 Notzkow, Kreis Schlawe (Pommern) – 01.06.1998 Braunschweig):
Künstlername: Heinrich Eugen; Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer; Unterricht durch Hauslehrer bis zur Sexta; 1938 nach dem Tod des in Zitzewitz wohnenden Großvaters zieht die Familie von Notzkow nach Zitzewitz (Kreis Stolp) um; 1937-43 Besuch des Gymnasiums in Schlawe; 1944-45 Kriegsdienst im Reiterregiment 13, Lüneburg; nach dem Krieg dreimonatige britische Kriegsgefangenschaft; 1945-46 Landarbeiter in Gartow; Oktober 1946 Abitur in Hannover und anschließender Umzug nach Berlin; 1947 Mitarbeiter der Berliner Tageszeitung „Der Telegraf“; 1948-49 Besuch der Hebbel-Theaterschule (Berlin) und dort Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur (Abschluss mit dem Bühnenreife-Examen); 31.12.1949 Heirat mit Gertraude Niedt (1926-2007); 1950-55 Studium der Malerei und Bildhauerei an der Hochschule für Bildende Künste Berlin (bei Heinrich Graf von Luckner, Hermann Teuber, Waldemar Grzimek); 1955-88 als Kunsterzieher am Martino-Katharineum Braunschweig tätig; 1959 Preisträger im Wettbewerb „Maler sehen Stuttgart“; 1969-75 Geschäftsführer des Bundes Bildender Künstler (BBK) Braunschweig; 1982-88 Vorsitzender des BBK Braunschweig; 1978-83 zusammen mit Johann-Dietrich Bödeker Herausgeber der Satirezeitschrift „Schmähwinkel“; 1983-90 Zeichner und Texter des „Till“ in der „Braunschweiger Zeitung“; 1995-97 zahlreiche Reisen nach Pommern; zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen

Literatur
ZITZEWITZ, Lisaweta von (Hrsg.) (2010): Heinrich Eugen von Zitzewitz. Meister Rose und andere Geschichten; Helms Verlag; Schwerin