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Weitere schwäbische Künstler

 

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Hannes G. Maier-Hohenstein: ‚Zwischen Bernloch und Ödenwaldstetten‘

 

Zu Hannes G. Maier-Hohenstein (01.04.1935 Stuttgart – 17.06.2010 ebd.):
Bildhauer & Maler; 1945-1953 Freie Waldorfschule; 1953-1957 Studium in Frankfurt, Basel, Stuttgart; Stipendiant des Zentrums für zeitgenössische Kunst der SFR Jugoslawien; ab 1960 freischaffender Künstler; ab 1971 wohnhaft in Bernloch (Kreis Reutlingen); 1983 Vertreter der BRD bei der internationalen Künstlerkolonie des Zentrums für Zeitgenössische Kunst Europas; 1984 Auszeichnung beim internationalen Wettbewerb „Die hundert Besten“; 1987 Auszeichnung beim internationalen Grand Prix Art; 1988 Vertreter der BRD bei der internationalen Künstlerkolonie Teslic; 1989 Vertreter der BRD bei der internationalen Künstlerkolonie Lüzern-Flühli; 1993 Vertreter der BRD bei der 5. internationalen Künstlerkolonie in Flühli; Gründungsmitglied von „Künstlergruppe Experiment“, Mitglied bei „Inter Art“, „Union freischaffender Künstler“, „Künstlerbund Stuttgart“, „Württembergischer Kunstverein“, „Böblinger Kunstverein“; öffentliche Arbeiten u.a. an der Fußgängerunterführung, Uni Schloßplatz (Stuttgart); Ankäufe durch öffentliche Institutionen; zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland;

Literatur
Katalog Künstlergruppe Experiment (Herausgegeben anläßlich des fünfjährigen Bestehens); 1981