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Zu Gerhard Grimm (10.07.1927 Grünsfeld (b. Tauberbischofsheim) – 17.02.1998 Reutlingen):
Maler, Graphiker, Illustrator, Kunsterzieher; die Kindheit verbrachte Grimm in Ilvesheim bei Mannheim; Besuch des Karl-Friedrich-Gymnasiums in Mannheim mit Abitur; im Zweiten Weltkrieg eingesetzt als Luftwaffenhelfer und Infanterist; 1945 amerikanische Kriegsgefangenschaft; 1946-51 Studium an der Universität Heidelberg (Germanistik), der Technischen Hochschule Karlsruhe (Geographie) und Hauptstudium an der Kunstakademie Karlsruhe; Meisterschüler von Otto Laible; im Folgenden Tätigkeit als Kunsterzieher an Gymnasien in Heidelberg, Karlsruhe und Pforzheim; 1957 Einzelausstellung in der Galerie Lore Dauer (Mannheim); 1959 Einzelausstellung im Kurhaus in Bad Münster am Stein; 1960 Einzelausstellung in dem Karlsruher Akademiegebäude; 1962 Dozent an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen; 1969 Ernennung zum Professor; fortan tätig in Reutlingen; 1971 Einzelausstellung im Kasino des Bundesverfassungsgerichts (Karlsruhe); 1976 Einzelausstellung in der Galerie Zimmermann (Nürtingen); 1977 Einzelausstellung im Spendhaus (Reutlingen); 2013 Ausstellung mit Graphiken Grimms in der Zehntscheune (Grünsfeld); Grimm schuf zahlreiche Mappenwerke (u.a. 1950 „Odyssee“ (20 Lithogr.), 1951 „Der Kreuzweg“ (15 Holzschnitte), 1973-74 „Sportler“ (13 Holzschnitte)), sowie Kunstkalender; zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland

Literatur
GRIMM, Gerhard (1977): Zeichnungen Druckgraphik; Harwalik; Reutlingen
HECK, Thomas Leon / LIEBCHEN, Joachim (1999): Reutlinger Künstler Lexikon; Nous Verlag; Reutlingen – Tübingen; S. 95-96
WESSELS, Marcus: Eine Hommage an Gerhard Grimm, in: Main Post (v. 11.03.2013)