F R I T Z   H U H N E N

 

Weitere Werke von Fritz Huhnen

 

fritz-huhnen-teufel-dracula-darstellung

 

Teufels- bzw. Dracula-Darstellung

Bleistift, Faserstift, Buntstift auf Zeichenpapier
nicht datiert

Grösse: 29,7x21cm

u.r. in Schwarz monogrammiert „F.H.“
nicht betitelt

€ 150,-

 

      

 

Zustand
partiell leichte Druckstellen im Blatt; in den Randbereichen sehr leicht nachgedunkelt; Ecke o.r. minimal bestoßen; Ecke o.l. mit sehr leichter diagonaler Knickspur; Farben des dunklen Faserstifts schlagen verso etwas durch

 

 

Zu Fritz Huhnen (26.12.1895 Krefeld – 15.12.1981 Willich):
1911 Architektenlehre und Besuch der Kunstgewerbeschule (Krefeld); Studienreisen nach u.a. Rußland, Spanien, Engalnd; 1915 freischaffend als Maler tätig; Mitglied der Gruppen „Junges Rheinland“ und „Rheinische Sezession“; 1915-18 Kriegsdienst (Kriegsmaler in Frankreich und Rußland); ab 1924 Bühnenbildner am Krefelder Stadttheater; 1937 wird bei der Aktion „Entartete Kunst“ ein Werk beschlagnahmt; 1943 Zerstörung des Ateliers und der Wohnung durch Bombenangriff; Umzug mit dem Krefelder Theater nach Hirschberg (Schlesien); 1943-46 Kriegsdienst & amerikanische Kriegsgefangenschaft; ab 1946 freischaffend tätig als Bühnenbildner, Pressezeichner und Maler; 1947 Mitglied der Mitglied der Münchener Künstlervereinigung „Neue Gruppe“; 1961 Thorn-Prikker-Ehrenplakette der Stadt Krefeld; 1966 Ehrenschild der Stadt Krefeld

Literatur
GRINTEN, Hans van der (Bearb.) (1996): Holzschnitte des deutschen Expressionismus; Museum Schloss Moyland; S. 377
JESSEWITSCH, Rolf / SCHNEIDER, Gerhard (Hrsg.) (2008): Entdeckte Moderne; Kettler; Bönen; S. 492