H E L A   P E T E R S – E B B E C K E

 

 

 

Hela Peters-Ebbecke: „Lutz“

 

Hela Peters-Ebbecke: „Lutz und Hanni“

 

Hela Peters-Ebbecke: „Lutz“

 

Hela Peters-Ebbecke (28.12.1885 Schwedt a.d. Oder – 1973 Bonn):
Malerin, Zeichnerin, Grafikerin; Tochter des Leipziger Reichsgerichtsrats Friedrich Albert Emil Willibald Peters (1847–1926) und dessen Frau Marie, geb. Vogelsang; künstlerische Ausbildung u.a. bei Jean-Paul Laurens an der Académie Julian (Paris); um 1911 in Leipzig ansässig; vor 1916 in Bonn ansässig; 1916 Heirat mit Julius Ulrich Ebbecke (1883-1960), den sie in Leipzig kennenlernte; das Paar hatte vier Kinder (Ursula (*22.11.1917), Gertrud (*16.04.1919), Johanna (*24.03.1922), Ludwig (*10.07.1925)); 1917 Beteiligung an der „Dezember-Ausstellung“ des Kunstvereins Wiesbaden; 1929 Beteiligung an der Münchener Kunstausstellung im Glaspalast (mit dem Gemälde „Meine Kinder“ (Kat.Nr. 1090)); 1936 Beteiligung an der Ausstellung „Bildnisse deutsche Männer“ (Haus der Kunst, Berlin); 1937-38 Beteiligungen an den „Bildnisausstellungen“ (Haus der Kunst, Berlin); 1938, 1941 Beteiligungen an der „Kunstausstellung“ (Haus der Kunst, Berlin); 1938 Beteiligung an der „Kunstausstellung“ Kunsthalle Bremen); 1939 Beteiligung an der „Kunstausstellung“ (Gewerbemuseum Kaiserslautern); 1940, 1942 Beteiligungen an der „Großen Berliner Kunstausstellung“ (Nationalgalerie Berlin); 1941 Beteiligung an der „Gaus-Ausstellung Köln-Aachen“; 1941 Beteiligung an der Ausstellung „Die deutsche Malerin und Bildhauerin“ (Kunsthalle Düsseldorf); 1941 Beteiligung an der Ausstellung „Der deutsche Mensch“ (Berliner Kunsthalle); 30.11.1947 bis 25.1.1948 Beteiligung an der ersten Bonner Nachkriegsausstellung im 4. Obergeschoss des Kaufhofes; 1949 Beteiligung an der „Bonner Sommerausstellung“ (Neue Münsterschule Bonn); Hela Peters-Ebbecke war als Porträtmalerin tätig (bspw. porträtierte sie 1923 den Regisseur Hanns Niedecken-Gebhard (1889-1954), 1924 den Kunsthistoriker Oskar Hagen (1888-1957)); daneben entstanden Illustrationen für (Kinder-)Bücher, sowie zahlreiche Vorlagen für Postkarten; Werke befinden sich u.a. im Besitz des Mittelrhein-Museums Koblenz, das Museum der Bildenden Künste in Leipzig besaß ein frühes Selbstbildnis der Künstlerin (1915), das kriegsbedingt 1943 jedoch verbrannte