E M I L   G L Ü C K E R

 

Weitere schwäbische Künstler

 

emil-gluecker

 

Dörfliche Landschaft in den Alpen

Aquarell und Gouache; über Bleistiftvorzeichnungen; auf leichtem sandfarbenem Karton; lose unter Passepartout; gerahmt; unter Glas [wohl Originalrahmen];
u.r. in in Rot datiert „1943“

u.r. in Rot signiert „E. Glücker“
verso unleserlich in Blei bez. (betitelt?)

€ 175,-

 

 

      

 

Rahmengrösse: 24,2×20,5cm
Blattgrösse: 22,8x19cm
Bildgrösse: 13,8x11cm

Zustand
Blatt durchgehend leicht stockfleckig; technikbedingt leicht wellig; am unteren Blattbereich kleine Druckstelle (unter PP nicht sichtbar); Rahmen mit leichten Gebrauchs-, Handhabungsspuren

 

 

Zu Emil Glücker (31.1.1896 Cannstatt – 30.4.1971 Otterstadt?):
Maler und Zeichner; Studium an der Kunstakademie Stuttgart (bei Adolf Hölzel); 1926 Gestaltung des Ratssaals im Schwenninger Rathaus; 1929 Gestaltung der Frauenfriedenskirche Frankfurt a.M.; April 1938 Gestaltung des Stuttgarter Wappens; in den 1930er/-50er Jahren wohnhaft in Stuttgart-Untertürkheim; 1955 Raumgestaltung des Stuttgarter „Cinema“; verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen (u.a. im „Kunsthöfle“ in Bad Cannstatt)

Literatur
LEIPNER, Kurt (1977): Chronik der Stadt Stuttgart [Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 30]; Klett; S. 246
TITTEL, Lutz (Hrsg.) (1987): Max Ackermann 1887 – 1975. Zum 100. Geburtstag; Hatje Cantz; S. XIX