E D U A R D   H O P F

 

Weitere Hamburger Künstler

 

eduard-hopf-moor-galerie

 

Eduard Hopf: ‚Moor‘

eduard-hopf-totentanz-galerie

 

Eduard Hopf: ‚Totentanz‘

eduard-hopf-berge-in-norwegen-galerie

 

Eduard Hopf: ‚Berge in Norwegen‘

eduard-hopf-baum-galerie

 

Eduard Hopf: Friedhof mit großem, urigem Baum

eduard-hopf-johannes-boese-galerie

 

Eduard Hopf: Portrait Johannes Böse (1879-1955)

eduard-hopf-mystisches-gesicht-galerie

 

Eduard Hopf: Mystisches Gesicht

eduard-hopf-seerosen-galerie

 

Eduard Hopf: Seerosen

 

Zu Eduard Hopf (10.01.1901 Hanau – 19.11.1973 Hamburg):
1915-20 Ausbildung zum Goldschmied an der Hanauer Zeichenakadmie und Staatl. Goldschmiedeschule (bei Prof. Estler und Prof. Schimke); ab 1923 freischaffend tätig in Hamburg; 1923 erster Preis bei einem Goldschmiede-Wettbewerb; danach jedoch als Maler bekannt, obgleich er hierbei Autodidakt war; 1924 Studienreise nach Italien; 1925 Stipendium für eine Studienreise nach Sylt; 1930 erste Norwegenreise zu seiner dort verheirateten Cousine; 1924 Ausstellung im Hamburger Kunstverein (diese war so erfolgreich, dass Max Sauerlandt und Gustav Pauli Arbeiten ankauften); 1926 Atelier in der Hamburger Kunsthalle (durch Unterstützung Paulis); 1926 Heirat mit der Tänzerin Thea Engel; ab 1932 Freiatelier im Ohlendorffhaus; 1932-33 Unterstützung durch die Nothilfe für bildende Künstler; 1934-36 Unterstützung durch die Amsinck-Stiftung; zweite Norwegenreise; 1935 Ausstellung von Aquarellen bei der Kunsthandlung Commeter (Hamburg); 1936 dritte Norwegenreise; 1937 wurden bei der Aktion -Entartete Kunst- drei Arbeiten beschlagnahmt; ab Sommer 1941 im Kriegsdienst als Funker in Lübeck, Flensburg, Dänemark; April 1942 hielt er sich währned der Bombadierung in Lübeck auf und hielt diese in 102 Zeichnungen fest; 1942 wurde ein großer Teil seines Werkes bei der Zerbombung des Ohlendorffhauses zerstört; 1943 Geburt der Tochter Angela, die Mutter starb bei der geburt; 1947-57 Leitung einer Abendklasse für Freihandzeichnen als Gastdozent an der Landeskunstschule; in den 1950er Jahren wednete sich Hopf verschiedenen Kunst-am-Bau Themen zu; Kurse an der Volkshochschule; Arbeit in einem Atelier in Lokstedt; zehlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen;

Literatur
BRUHNS, Maike (2001): Kunst in der Krise (Band 2); Dölling und Gallitz; S.206-210
HAUPENTHAL, Uwe (Hrsg.) (2010): Eduard Hopf. Malerei und grafische Arbeiten; Verlag der Kunst; Dresden
Galerie Carstensen (2012): Eduard Hopf (Ausstellungskatalog); Hamburg