A R T U R   H E N N I G

 

„Deutsche Familie“

Öl auf Holz, gerahmt [(wohl) Originalrahmen];
u.r. im Spaten datiert „1937“

Rahmengrösse: 105,3x114cm
Plattengrösse: 102x111cm

€ 2.200,-

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Signatur
u.r. im Spaten monogrammiert „AH“, sowie verso o.l. in Blei mit der damaligen Adresse des Künstlers bez. „Artur Hennig / Sorau N.L. [Niederlausitz] / Schmidtstr. 17“; sowie darunter auf aufgeklebtem Zettel in blauem Kugelschreiber bez. „Artur Bruno Kurt Hennig / 1880-1959“

Titel
verso o.l. in Blei unterhalb der Adresse betitelt mit: „Deutsche Familie“, sowie nochmals darunter auf aufgeklebtem Zettel in blauem Kugelschreiber bet.; (wohl) Nr. 114 („Idyll mit Schäfer und Familie“) im Werkkatalog (Imke Ristow (1999): Artur Hennig (1880-1959). Das gestalterische Werk und die Lehrtätigkeit an der Staatlichen Keramischen Fachschule Bunzlau; Weimar: VDG; S. 128)

Zustand
partiell leicht beschmutzt; an wenigen Stellen leichte, dezente Retuschen; im mittleren Bereich (etwas oberhalb der Hände des Kleinkindes, sowie knapp unterhalb des Kinns der Mutter) zwei kleine, ausgebesserte Beschädigungen (Malgrund etwas berieben); verso etwas berieben und fleckig; Rahmen mit Gebrauchsspuren (etwas berieben, Kratzspuren)

Ausstellung
eingeliefert (aber ausjuriert) für: 18. Juli bis 31. Oktober 1937, „Große deutsche Kunstausstellung“, München [„Haus der deutschen Kunst“] [hierzu verso o.r. Einlieferungsetikett mit handschriftlichen Nummerierungseinträgen zum Jurybuch, Kiste und Stoß, die Kistennummer darunter nochmals groß in Schwarz]

 

 

Werkbeschreibung

Nach seiner Ausbildung zum Porzellanmaler und dem Besuch der Königlichen Zeichenschule, sowie der Kunstgewerbeschule in Dresden war Artur Hennig anfangs vornehmlich als Porzellanmaler tätig. Neben seiner Tätigkeit bei der Firma Teichert in Meißen (1903-19) malte und zeichnete er stets nebenher, bevor er sich um 1918/19 dann gänzlich für die bildende Kunst entschied. Er schrieb sich an der Kunstakademie seiner Heimatstadt ein und war dort von 1918 bis 1920 Meisterschüler bei Ludwig von Hofmann. In der niederländischen Mäzenin Helene Kröller-Müller (1869-1939) fand er bereits 1917 eine solvente Unterstützerin, wodurch es ihm erlaubt war 1919 seine Stellung bei Teichert zu kündigen. Freilich trat er diese wieder an, nachdem die Förderung Kröller-Müllers 1923 endete. Diese zweite Zeit bei Teichert endete im Oktober 1925, als Hennig eine Lehranstellung an der Staatlichen Keramischen Fachschule Bunzlau erhielt.

Hierzu schreibt Imke Ristow: „Zweifellos markierte die Berufung Hennigs als Lehrer an die Staatliche Keramische Fachschule Bunzlau am 1. Oktober 1925 für den damals 45-jährigen den bedeutendsten Wendepunkt seiner Laufbahn. […] In Zusammenarbeit mit dem Leiter Eduard Berdel reformierte Hennig die Fachschule grundlegend. […] Durch die weitblickende, allem Neuartigen gegenüber aufgeschlossene Organisation Berdels und den gestalterischen Impuls des Lehrers Artur Hennig wurde die Fachschule Ende der zwanziger Jahre zu den fortschrittlichsten in Deutschland gezählt. Hennig erreichte Ende der zwanziger Jahre seinen größten Einfluß und Bekanntheitsgrad in der Keramikbranche“ (Ristow 1999: 20f.).

Und weiter schreibt Ristow zu der Entlassung Hennigs 1933: „Das reformerische Wirken Artur Hennigs in Bunzlau zog 1933 das Mißtrauen der neuen Machthaber auf sich. Er wurde wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten aus seiner Lehrposition entlassen. Hennig galt an der Fachschule als eine eher verschlossene Persönlichkeit, die sich – im Gegensatz zu seinem Verhalten als Privatmann – mit Äußerungen außerhalb des Lehrprogramms eher zurückhielt. Doch er war für seine sozialistische Weltanschauung bekannt, und es gingen Gerüchte um, daß Hennig Kommunist sei“ (ebd.: 21).

Wie Ristow weiter ausführt ließ sich entgegen dieser Gerüchte eine Mitgliedschaft bei der KPD nicht bestätigen, jedoch gehörte er von 1928 bis 1930 der SPD an (vgl. ebd.: 22 (Anm. 34)).
Nach der Entlassung in Bunzlau arbeitete er von 1934 bis 1938 für die schlesische Niederlassung des Ernst Carstens-Konzerns in Sorau, welche damals von Heinrich Voss geleitet wurde. 1936 verzog er von Bunzlau in das knapp 70km nordwestlich gelegene Sorau, wobei seine Familie in Bunzlau blieb. 1941 erfolgte der nächste größere Orts- und Arbeitsplatzwechsel, als Hennig eine Anstellung als künstlerischer Berater bei Villeroy & Boch im saarländischen Mettlach antrat.
Das vorliegende Gemälde ist auf 1937 datiert und entstand damit in dieser beschriebenen Zeit in Sorau.

Die titelgebende ‚deutsche Familie‘ wird von Hennig beinahe einem religiös sakralen Motiv gleich in eine weite, hügelige Landschaft gesetzt. Unterstützt werden könnte diese mögliche religiöse Aufladung durch Ähnlichkeiten bei der schutzgebenden Frauendarstellung in einem Entwurfskarton für die Mosaiktafel des Plauener Krematoriums (Werkkatalog Nr. 138b, Abb. 19 (S. 232) bei ebd.). Außer einem einzelnen Baum im rechten Hintergrund finden sich keine Merkmale, die auch nur in Ansätzen eine Lokalisierung erlauben, so dass von der Darstellung einer idealen Landschaft auszugehen ist. Die Augen der Eltern und der beiden älteren Kinder sind auf das noch junge Geschwisterchen gerichtet, das im Schoß der Mutter liegt. Mit seinen erhobenen Händen streckt es sich zur Mutter, wogegen der Blick aber interessanterweise zum Betrachter führt.
Der linke Fuß des Vaters ruht auf dem in die Erde gesetzten Spaten, welcher neben der Kleidung deutlich auf die körperliche, wenn nicht gar bäuerliche Arbeit verweist. Die am unteren Rand scheinbar zufällig angeordneten Ess- und Trinkutensilien lassen an die Bedeutung des gemeinsamen Mahls denken und stehen zudem für eine gelebte bzw. anzustrebende natürliche Schlichtheit und Einfachheit.

Obgleich man versucht sein mag das Gemälde ob seines Motivs und seines Titels vordergründig als ein ‚zeittypisches‘ Machwerk anzusehen, mag die überaus zarte, lockere Malweise, welche in Teilen an pointilistische Werke erinnert, nicht unbedingt zu einer solchen Annahme passen, und vielleicht zeigt sich hierbei etwas von den ‚reformerischen Tendenzen‘ Hennigs.

In der Zeit von 1933 bis 1945 ist Artur Hennig auf keiner relevanten Ausstellung vertreten (vgl. hierzu die explizite Nichtnennung bei: Martin Papenbrock / Gabriele Saure (Hrsg.) (2000): Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen [Teil I. Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit], Weimar: VDG). Zudem wurden 1937 bei der Aktion zur „Entarteten Kunst“ insgesamt 30 Werke Hennigs aus öffentlichem Besitz beschlagnahmt, wobei allein zehn Nummern hiervon auf die zehn Lithografien des Mappenwerks „Die Bedrängten“ aus den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf entfallen. Und umso interessanter ist der, durch das rückseitige Etikett belegte, freilich aber nicht erfolgreiche Versuch des Künstlers, dieses Gemälde bei der ersten „Großen deutschen Kunstausstellung“ im Jahr 1937 zu platzieren. Diese Ausstellung war ein groß angekündigtes Ereignis und die Aufforderungen zu Einlieferungen wurden in zahlreichen Zeitungen und Publikationen verbreitet. Insgesamt wurden formal etwa 25.000 Werke zur Einlieferung angemeldet, die Zahl der tatsächlich nach München verschickten bzw. gebrachten Objekte lag dann aber ‚nur‘ bei etwa 15.000 (s. hierzu das Vorwort im Ausstellungskatalog („Grosse deutsche Kunstausstellung 1937 im Haus der deutschen Kunst zu München 18. Juli bis 31. Oktober 1937“; München: Knorr & Hirth; S. 5). Vgl. weiterhin hierzu: Marlies Schmidt (2012): Die „Große Deutsche Kunstausstellung 1937 im Haus der Deutschen Kunst zu München“. Rekonstruktion und Analyse (Diss.), Halle/Saale, S. 36; sowie Martin Papenbrock / Anette Sohn (200): Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit. Ausstellungschronik und kritischer Kommentar, in: Martin Papenbrock / Gabriele Saure (Hrsg.) (2000): Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen [Teil I. Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit], Weimar: VDG, S. 18-52 [hier: 32]). In der Schau gezeigt wurden schließlich 894 Katalognummern mit insgesamt 1.179 Exponaten. Eingeliefert hatte damals fast jedes ordentliche Mitglied der „Reichskammer der bildenden Künste“ (vgl. Schmidt 2012: 36). Und dass der künstlerische Richtungsstreit innerhalb des Dritten Reichs noch keinesfalls beigelegt war und es ‚den einen Stil‘ in der damaligen Zeit eben nicht gab, lässt sich auch u.a. daran erkennen, dass es Einlieferungen von Künstlerinnen und Künstlern, wie beispielsweise Gabriele Münter, Rudolf Belling oder Wolf Röhricht, gab, welche aus dem heutigen Verständnis heraus im ersten Moment wohl nicht unbedingt als naheliegend erscheinen mögen (vgl. hierzu Christian Fuhrmeister (2015): Die Große Deutsche Kunstausstellung 1937-1944, in: Wolfgang Ruppert (Hrsg.): Künstler im Nationalsozialismus, Köln-Weimar-Wien: Böhlau, S. 97-105 [hier: 101f.]). Und auch Artur Hennig ist mit seiner Vita zweifelsohne ein Künstler, den man aus heutiger Sicht beim Gedanken an die „Große deutsche Kunstausstellung“ nicht unbedingt nennen würde, so dass dieses vorliegende Gemälde neben seinem malerischen Wert, sowohl einen interessanten biografischen Aspekt zu Hennig im Speziellen, als auch einen Beleg für die, eben keinesfalls ausgereifte bzw. abgeschlossene, künstlerische und kunstpolitische Situation jener Zeit im Allgemeinen darstellt.

 

 

 

 

Zu Artur Hennig (19.3.1880 Dresden – 4.6.1959 Ebersteinburg):
Maler, Zeichner, Grafiker, Keramiker, Porzellankünstler; Artur Bruno Kurt war der Sohn des Schuhmachers Friedrich Eduard Hennig und dessen Frau Katarina Helene; 1886-94 Besuch der Privatschule des „Vereins zu Rath und Tath“ (Dresden); vom 01.04.1894 bis 31.03.1898 Lehre in der Porzellanmalerei und Brennerei von Gustav Adolf Franz (Dresden); von Ostern 1898 bis Ostern 1899 Besuch der Königlichen Zeichenschule in Dresden (bei Paul Hermann Naumann, Hermann Eckert, Oskar Seyffert, Walther Stirl, Karl Berling); Ostern 1899 bis März 1902 Besuch der Kunstgewerbeschule Dresden (bei Paul Hermann Naumann, Woldemar Müller); Ostern 1901 Verleihung der bronzenen Preismedaille der Kunstgewerbeschule; Ostern 1902 Verleihung der silbernen Preismedaille der Kunstgewerbeschule; 1902 Umzug nach Meißen und Anstellung in der Malerei-Abteilung der Ofenfabrik Ernst Teichert GmbH; 1902-19 war Hennig bei der Firma Teichert beschäftigt und während dieser Zeit prägte er das Erscheinungsbild des Betriebs; 1904 Heirat mit der Dresdner Theaterkritikerin Johanna, geb. Wimpf (der Ehe entstammten der Sohn Wilfried und die Tochter Erdmute); 1908-10 hielt er Vorträge bei dem 1906 gegründeten Deutschen Monistenbund (Hennig beschäftigte sich v.a. mit der Synthese von Kunst und Leben und trat für eine Erneuerung der Kunst ein); 1907 Austritt aus der evangelischen Kirche, obgleich er weiterhin religiöse Thematiken in seiner Malerei verarbeitete; 1911 richtete sich Hennig ein Atelier in der Innenstadt Meißens ein; ab dieser Zeit nahm er an zahlreichen Ausstellungen in u.a. Berlin, Leipzig, Meißen, Dresden teil; die Sommer verbrachte die Familie stets in Grieben auf Hiddensee, wo Hennig Landschaftsstudien anfertigte; um 1917 Bekanntschaft mit Gottfried Heinersdorff; 1918-20 Besuch der Kunstakademie Dresden (als Meisterschüler von Ludwig von Hofmann); 1919 kündigte er seine Anstellung bei Teichert in Meißen, um sich ganz der Kunst zu widmen; Unterstützung für seinen Entschluss erfuhr er seit 1917 durch die niederländische Mäzenin Helene Kröller-Müller (1869-1939), die Gemälde und Grafiken erwarb und ihn auch mit Entwürfen für Mosaiken und Bleiverglasungen beauftragte; als 1923 die Unterstützung von Kröller-Müller endete, nahm Hennig seine Tätigkeit bei Teichert wieder auf und war dort bis 1925 beschäftigt; 1924 wechselte Hennig für einige Monate als freischaffender Künstler zur Porzellanmanufaktur Meißen; neben seiner Tätigkeit bei Teichert bzw. Meißen war er als Maler und Grafiker tätig; Oktober 1925 Berufung als Lehrer an die Staatliche Keramische Fachschule Bunzlau; in der dortigen Schulwerkstatt entwickelte Hennig zahlreiche Neuerungen in der Formensprache; Ende der 1920er hatte Hennig den größten Einfluss und Bekanntheitsgrad in der Keramikbranche; 1929 gestaltete er eine Abteilung bei der Breslauer Werkbundausstellung „Wohnung und Werkraum“; in Bunzlau übernahm er die Gestaltung vieler öffentlicher und privater Räume und Gebäude; 1930 nachdem seine erste Ehe geschieden wurde heiratete er erneut; 1927-32 als Entwerfer tätig für die Firma Friedrich Kaestner (Oberhohndorf), daneben 1930 tätig für die Porzellanfabrik Lehmann & Co. (Kahla); 1933 wurde er bei der Staatlichen Keramischen Fachschule in Bunzlau wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten entlassen (neben seinen reformistischen Ansätzen, gab es Gerüchte in Bunzlau, wonach Hennig Kommunist gewesen sein soll, doch lässt sich allein eine kurze Mitgliedschaft bei der SPD belegen (1928-30)); 1934-38 tätig für die schlesische Niederlassung des Ernst Carstens-Konzerns in Sorau; 1936 Umzug nach Sorau (Schmidtstraße 17), während seine Familie in Bunzlau wohnen blieb; 1937 werden bei der Aktion „Entartete Kunst“ 30 Werke Hennigs beschlagnahmt (darunter u.a. aus den Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf zehn Lithografien aus dem Mappenwerk „Die Bedrängten“); 1941 Anstellung als künstlerischer Berater bei Villeroy & Boch in Mettlach; mit der Unternehmerfamilie von Boch war er freundschaftlich verbunden und porträtierte deren Kinder; kurz nach Kriegsende siedelte Hennig nach Meißen über, um dort am geplanten Neuaufbau einer Kunsthochschule und einer Meisterschule mitzuwirken; im Herbst 1945 Einreichung eines künstlerischen Beitrags anlässlich des Wettbewerbs „Erinnerungsstätten für die Opfer des Faschismus“ (veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künste in Dresden); Aufnahme in die Abteilung Dresden der Landeskammer der bildenden Künstler Sachsen; Hennig wollte aktiv an einer Erneuerung der gesellschaftlichen und kulturellen Ordnung in Sachsen mitwirkte, kehrte dann aber bereits im Dezember 1945 desillusioniert nach Westdeutschland zurück; bis Mitte 1946 erneut für Villeroy & Boch in Mettlach tätig; anschließend bis 1950 erhielt er die Leitung der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen; 1950 Pensionierung und Umzug nach Loffenau; neben seiner künstlerischen Tätigkeit hält Hennig Vorträge und schreibt Aufsätze, zudem ist er weiterhin für Villeroy & Boch beratend tätig; 1953 Veröffentlichung des einflussreichen Lehrbuches „Grundordnungen der Formgebung für keramisches Gebrauchsgerät“ (Coburg); 1955 Umzug nach Ebersteinburg (bei Baden-Baden); Dezember 1959 Gedächtnisausstellung in Baden-Baden im Rahmen der 5. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst; Keramikarbeiten befinden sich u.a. im Keramikmuseum (Höhr-Grenzhausen), Internationales Keramikmuseum (Weiden), Bröhan-Museum (Berlin), Stadtmuseum Zwickau

Literatur
FRITZ, Bernd (Bearb.) (1982):Rosenthal: hundert Jahre Porzellan
KLIMPEL, Volker (2002): Berühmte Dresdner: historisch-biographisches Handbuch bedeutender; Stuttgart: Union-Verlag; S. 181
Persönlichkeiten, geboren in Dresden; Dresden: Hellerau Verlag; S. 71
RISTOW, Imke (1999): Artur Hennig (1880-1959). Das gestalterische Werk und die Lehrtätigkeit an der Staatlichen Keramischen Fachschule Bunzlau; Weimar: VDG
RISTOW, Imke: Hennig, Artur Bruno Kurt, in: „Allgemeines Künstlerlexikon (AKL)“, Online-Version, Künstler-ID: 00096366