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Arno Martin Lantzsch-Nötzel: Bayrische Bauersfrau (Galerie)

 

Arno Martin Lantzsch-Nötzel: „Bayrische Bauersfrau“

 

Zu Arno Martin Lantzsch-Nötzel (03.06.1894 Dresden – 1986 Düsseldorf):
Maler, Zeichner; wächst in Düsseldorf auf; 1912-14 Besuch der Kunstgewerbeschule Düsseldorf und der Kunstakademie Düsseldorf; Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg; ab 1919-26 Fortsetzung des Kunststudiums in Düsseldorf; zuletzt Meisterschüler von Jan Thorn Prikker und Heinrich Nauen; Reisen nach Paris, Brüssel, Zürich, Kopenhagen; häufiger hält sich Lantzsch-Nötzel in Amsterdam auf; vornehmlich als Porträtmaler sichert er sich seinen Lebensunterhalt; im Zweiten Weltkrieg als Dolmetscher und Übersetzer in den Niederlanden eingesetzt; (wohl) 1944 wurde durch Bombenangriff sein Atelier in Düsseldorf zerstört und etwa 3000 Werke vernichtet; nach 1945 wohnt er vorerst bei einer Freundin in Bad Liebenzell; ab dieser Zeit wendet er sich vermehrt der Abstraktion zu; 1952 Rückkehr nach Düsseldorf (dort wohnhaft in der Ehrenstr. 10 b); 2004 Gründung der Martin-Lantzsch-Nötzel-Stiftung für die Kunst der 50er Jahre

Literatur / Quellen
Internetseite der „Martin-Lantzsch-Nötzel-Stiftung“ [lantzsch-noetzel.de] HENRIQUES, Marieke: Krimi um einen Künstler. Erstmals sichtet und katalogisiert eine Stiftung sein Gesamtwerk, in: Pforzheimer Zeitung (v. 17.08.2011)
LANTZSCH-NÖTZEL, A. ;Martin (1972): Sign Design Composition; Gather Druck; Düsseldorf