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Weitere Autographen

 

Brief von Julius Prüwer an Otto Röse (Galerie)

 

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Brief eines Grafen Posadowsky an Otto Röse (Galerie)

 

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Konvolut Otto Röse (Galerie)

 

Konvolut bestehend aus vier Einladungskarten an Otto Röse, sowie zwei Zeitungsartikeln zum Tod Otto Röses

Brief der Berliner Reichskanzlei an Otto Röse (Galerie)

 

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Brief von Eva von der Osten an Otto Röse (Galerie)

 

Brief von Eva von der Osten an Otto Röse

 

Zu Otto Röse (29.05.1853 Schnepfenthal (Thüringen) – 08.08.1925 Breslau):
Verleger, Redakteur; Sohn des Naturforschers August Röse und dessen Ehefrau Berta, geb. Salzmann; sein Urgroßvater war der Pädagoge Christian Gotthif Salzmann (1744-1811); in der von diesem gestifteten Anstalt („Philantropin Schnepfenthal“) in Gotha erhielt Röse seine erste schulische Erziehung; Besuch des humanistischen Gymnasiums in Coburg; Studium an der Berliner Bauakademie und dem Polytechnikum in München; 1877-78 arbeitete er an Bauten für die Pariser Weltausstellung; während dieser Zeit erhielt er die Anfrage fünfzehn Feuilleton-Artikel über die Weltausstellung für die Weser-Zeitung zu schreiben, was die erste journalistische Tätigkeit Röses war; 1882 Mitarbeiter der „Schlesischen Zeitung“; 1899 Hauptschriftleiter der „Schlesischen Zeitung“; 1909-14 Oberleitung der Redaktionen des Scherlschen Hauses in Berlin; 1914-15 begleitete er Fürst Bülow nach Rom; ab Juli 1915 in der deutschen Gesandtschaft in Bern tätig; 1919 Mitinhaber des Bergstadtverlags Wilhelm Gottlieb Korn in Breslau

Literatur
JAHN, Bruno (Bearb.) (2005): Die deutschsprachige Presse: Ein biographisch-bibliographisches Handbuch [Bd. 2]; K.G. Saur; München; S. 879
VIERHAUS, Rudolf (Hrsg.) (2007): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE) [Bd. 8, Poethen – Schlüter]; De Gruyter – Saur; S. 488